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Archiv der Kategorie Pädagog/innen
Im Mittelpunkt aller pädagogischen Überlegungen steht die Beziehung zu SchülerInnen. Forum Alpbach - Bildung
19.5.2012 von PKral.
Im Mittelpunkt aller pädagogischen Überlegungen wird – und das kann nicht oft genug betont werden – die permanente Beziehungsarbeit von Lehrern und Schülern stehen.
Herbert Stadler
Europäisches Forum Alpbach, Reihe: Bildungspolitik braucht Inhalte, Wien, 15./16. Mai 2012Tagungsthema: Lehrer sein: Forderung und Überforderung
Panel: Begegnung im Klassenzimmer - Die Beziehung von Lehrern und Schülern
Beziehungsarbeit impliziert Arbeit! Bei schwierigen, belasteten, gehandikapten Schülern, aus welchen Gründen auch immer, geradezu Knochenarbeit und gesellschaftlich betrachtet oftmals unbedankte Arbeit.
Mich persönlich wundert, dass wir uns erst seit wenigen Jahren damit befassen, diese Beziehungsarbeit zu forcieren und umzusetzen. Bereits vor mehr als 30 Jahren wurde ein diesbezügliches Umdenken von Carl Rogers, Thomas Gordon, Reinhold Miller sowie vom Schweizer Lehrer Urs Jegge propagiert. Heute sind es u.a. Joachim Bauer, Michael Winterhoff, Haim Omer, der dänische Sozialpädagoge Jesper Juul und nicht zuletzt die Hirnforscher Manfred Spitzer und Gerald Hüther.
Als Lehrer habe ich diese Beziehungsarbeit bereits sehr früh in meinem pädagogischen Denken und Handeln einbeziehen müssen. Zunächst weniger aus Vernunftgründen, sondern vielmehr, weil mich meine Schüler zu diesem oftmals mühsamen Lernprozess geradezu „zwangen“.
Wenn Sie das gesamte Statement lesen wollen, dann laden Sie die Begegnung im Klassenzimmer_Forum Alpbach Mai 12 Stadler herunter.
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Wie stärken Bildungsprojekte individuelle Chancen am Arbeitsmarkt?
17.4.2012 von PKral.
BILDUNG.STÄRKEN.CHANCEN
> Wie stärken Bildungsprojekte individuelle Chancen am Arbeitsmarkt?
Mittwoch, 27. Juni 2012, 10:00-17:00,
Bildungszentrum der Arbeiterkammer Wien, Theresianumsgasse 16-18, 1040 Wien
Anmeldung bis zum 21. Juni 2012 unter www.lebenslanges-lernen.at/newskills
Im Mittelpunkt der Konferenz steht die Wechselwirkung zwischen politischen Strategien und ihrer praktischen Umsetzung in Projekten; besonderes Augenmerk gilt dabei der Rolle Nationaler Agenturen als Mittler. Im Zentrum stehen Projekte, die sich an junge Menschen richten.
Die Veranstaltung richtet sich an politische Entscheidungsträger/innen und Stakeholder und versteht sich darüber hinaus als Vernetzungsplattform für Initiativen und Projekte im und außerhalb des Programms für lebenslanges Lernen.
Nach Inputs zu den aktuellen Herausforderungen am europäischen Arbeitsmarkt und zu bildungspolitische Zielen und ihrer Umsetzung bieten Workshops die Möglichkeit, Projekte aus der Nähe kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen.
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Bildungsklick in Deutschland - BILDUNGaktuell in Österreich
13.4.2012 von PKral.
Bildung kennt keine Grenzen. Informationen kennen keine Grenzen. Daten kennen keine Grenzen. Pädagogik kennt keine Grenzen.
Warum also nicht beim Nachbarn nachsehen, welche pädagogischen Gedanken, Ideen, Methoden, Konzepte, Didaktiken und offene Baustellen zu finden sind. Es geht nicht um das Kopieren von pädagogischen Interventionen, aber das Reflektieren von Lösungsmodellen ist ein weiterer Weg pädagogisch professioneller zu handeln. Nur einen einzigen Kick weit entfernt: Bildungsklick
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Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 15-2012
13.4.2012 von PKral.
- Kostenlose Broschüre: Was kommt nach dem Abitur?
- Boys’Day 2012 übertrifft Vorjahr - Qualität der Angebote steigt
EDu|days 2012 vom 11. und 12. April 2012 zum Nachlesen: Downloads
Augmentierte Realität in Unterricht und Schule
Reinhold Behringer, Leeds Metropolitan University
Schaufenster des Lernens - Auf dem Weg zu einer Mustersprache für E-Portfolios
Univ.-Prof. Dr. Peter Baumgartner, Donau-Universität Krems
Schule GEHT heute ANDERS. Wie Sie Lehrer/innen von 1.0 zu 3.0 begleiten
Dr. Paul Kral, know.learn&lead
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Web 2.0 for teachers: die 10 besten EDUCATION BLOGS (englisch)
7.4.2012 von PKral.
Education blogs, on any and every topic, abound online. Unfortunately, educators are probably the last people who have the time to go out and search for them. Which blogs review good free resources? Which can offer information about school reform trends? Which highlight short, how-to videos for those who aren’t very tech-savvy?
In this time-saving list, you’ll find 10 of the best education blogs that readers have recommended, that have won multiple awards, or that other educators just can’t stop talking about.
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Pädagogische Hochschule Wien - wissenschaftliche Kompetenzen zählen für das Rektorat
23.3.2012 von PKral.
Das kann doch nicht wahr sein, dass es, wie der ORF heute im Mittagsjournal berichtet - um eine ROT-rote Kraftprobe an der Pädagogischen Hochschule in Wien geht.
Die größte österreichische Pädagogische Hochschule hat die Entschediung zu treffen, WER die Pädagogische Hochschule in Wien zur Universitätsreife führen soll. Mitbestimmend dazu ist die Besetzung des neuen Rektorats und die damit verbundenen Qualifikationen der Führungspersonen.
Für all jene, die die Besetzungsvorgänge nicht kennen, hier die Eckdaten:
- Die Periode des Rektorats (Rektor/in, 2 Vizerektor/innen) umfasst 5 Jahre - 2012-2017
- Der Hochschulrat setzt sich aus 5 Personen zusammen
- Mag. Dr. Susanne Brandsteidl
- Dr. Martina Schmied
- HR Prof. Walter Strobl
- Univ.-Prof. Dr. Rudolf Wimmer
- LSI i.R. Mag. Wolfgang Wurm
Weitere Informationen:
Fast täglich ist die neue Lehrer/innenbildung (besser Pädagogg/innenbildung) in den Schlagzeilen - politisch, weil es ein Tauziehen zwischen den Ministern Schmied und Töchterle geht, inhaltlich, weil die Zukunft der Lehrer/innen und damit die Zukunft unserer Jugend nicht verspielt werden darf. Dringende Strukturänderungen, dringende inhaltliche Reformen für Aus- und Fortbildung von Pädagog/innen warten auf Entscheidungen und auf Zusammenführung der derzeit unterschiedlichen Ausbildungswege. Will Österreich nicht den Anschluss an die Wissensgesellschaft verlieren, ist eine theoriegeleitete und praxisorientierte Bildung von Pädagog/innen der Weg in die Zukunft. Garanten dafür sind neben den Akteur/innen an den Bildungsinstitutionen aber vor allem die Spitzenpositionen - eben die Rektorate.
Wir alle wissen, dass Gesetze und Verordnungen niedergeschriebenen Kodifizierungen sind, dass aber der Geist dieser Gesetze nur im Handeln, im Engagement, im wisssenschaftloichen Knowhow, in der Kollaboration, in der Vernetzung mit Universitäten, demnach in den Personen liegt. Somit sehe ich in der Personalauswahl - der Rektorin - die höchste Chance, Pädagogische Hochschulen österreichweit und international auf universitäres Niveau zu hieven. Die Weiterentwicklung der Pädagogischen Hochschule kann sich daher nicht in einer Rot-roten Kraftprobe erschöpfen. Meine klare Aussage als ehemaliger Chef des Pädagogischen Instituts der Stadt Wien: Habilitation ist Voraussetzung für die Besetzung der Position der Rektorin. Die Frau Bundesminister Dr. Schmied hat mehrmals die RICHTIGE Entscheidung getroffen. Ich wünsche mir dies auch für die Pädagogische Hochschule in Wien. (Das gilt ebenfalls für Wien und andere Pädagogischen Hochschulen.)
Hier die Kandidatin, die das Knowhow einer Universität mitbringt und die internationale Anerkennung genießt.
Univ.-Prof. Mag.a Dr.in Ilse Schrittesser
Googlen sie um noch mehr von ihr zu erfahren.
Nachsatz:
In Österreich erleben wir derzeit einen Strukturwandel von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft. Wissenschaft und Forschung wird eine Schlüsselfunktion für die erfolgreiche Gestaltung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung zukommen. Gleichzeitig nehmen die universelle Verfügbarkeit von Wissen und der internationale Wettbewerb bei der Generierung und Anwendung neuen Wissens deutlich zu. Daraus entsteht ein starker Veränderungsdruck auf Themen, Arbeitsformen und Strukturen des Bildungs- und Forschungssystems.
Die Qualität von Bildung, Wissenschaft und Forschung basiert vor allem auf der Qualifikation und der Innovationsfähigkeit der einzelnen Wissenschaftler/innen. Diese werden durch die Rahmenbedingungen der individuellen Arbeit und der institutionellen Aufgabenwahrnehmung wesentlich mitbestimmt. Eine zukunftsorientierte Bildungs- und Wissenschaftspolitik muss daher Voraussetzungen schaffen, die die Leistungsfähigkeit der institutionellen Träger von Forschung und Lehre fördern.
Dies ist eine zentrale Herausforderung für die Bewältigung des bevorstehenden Wandels der Pädagogischen Hochschule für pädagogische Berufe.
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Verschultes Lernen - Nein Danke!
20.3.2012 von PKral.
Mit diesem BLOG möchte auf einen interessanten Newsletter aufmerksam machen, der jederzeit abonniert werden kann. Schau einmal hinein.
Newsletter zur Zukunft von Lernen und Wissen
Newsletter zur Zukunft von Lernen und Wissen. Anmeldung
Herausgeberin: Prof. Dr. Andrea Back
V.i.S.d.P.: Prof. Dr. Andrea Back
Kontakt:
Learning Center IWI-HSG
Universität St. Gallen
Müller-Friedberg-Str. 8
CH-9000 St. Gallen
URL: http://www.learningcenter.unisg.ch
E-Mail: iwi3newsletter@unisg.ch
Tel.: +41 71 224 2545
Fax: +41 71 224 2716
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Bilderdatenbank für den Unterricht
8.3.2012 von zucki1947.
Freie Bilder für den Unterricht
Der Tiroler Bildungsservice hat eine Datenbank von Lehrpersonen für Lehrpersonen aufgebaut mit Bildern, die einer CreativeCommons Lizenz unterliegen und daher im nicht kommerziellen (Bildungs-)Bereich bedenkenlos einsetzbar sind. Es stehen bereits über 25.000 Bilder zur freien Verfügung. http://bilderpool.at/
Tiroler Bildungsservice www.tibs.at
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Die Albertina - Kunstvermittlung ONLINE - ein MUSS für Pädagog/innen
19.2.2012 von PKral.
Kunstvermittlung in der Albertina, Wien
Die virtuelle Kunstvermittlung der Albertina, spannend und interessant und für alle Pädagog/innen ein MUSS!
Für alle Kunstgenießen eine Wohltat: Bilder, Glossar, Hintergrundgeschichten, Zeitleiste,…
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Welche Effekte haben Bildungssysteme auf die Bildungsnoten von Schüler/innen mit Migranten-Background?
16.9.2011 von PKral.
“Es gibt ganz besondere Entwicklungsprobleme für Schulen oder Entwicklungsaufgaben für Schulen in städtischen Umfeldern, die etwas damit zu tun haben, dass Schulen untereinander konkurrieren, dass Schulen sich in neuen, äußeren Schulstrukturen sich einfinden müssen, mit ihrem jeweiligen Angebot sich profilieren müssen, und dass Schulen natürlich auch intern es zu tun bekommen mit sehr, sehr heterogenen Schülerschaften.”
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