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Archiv der Kategorie Leadership-Coaching

Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 19-2012

TeachersNews

- Deutsch-Polnisches Internetquiz: Bis zum 30. Mai noch Teilnahme am Wettbewerb möglich
- “Das Ende des Schultrojaners” - eine gute Nachricht!
- Schüler Union fordert Reform der Landesschülervertretungen

- Ihre Schule hat ein interaktives Whiteboard oder SMART Board?

Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 17-2012

TeachersNews

- Bildung braucht Bewegung
- Newsletter Bayerischer Schulleitungsverband Nr. 43
- “Wir können dabei helfen, die Angst zu nehmen” - Stipendiaten informieren an den Schulen
- VBE Bund Politik treibt Schindluder mit Lehrergesundheit
- Start in die Fahrradturnier-Saison - Sicherheit muss trainiert werden
- Schule und Krankheit

So verändere ich meine Situation | So verändert das ICH-Entwicklungsprofil meine Situation

Paul Kral, Zertifizierter Trainer für das ICH-Entwicklungdsprofil

1. Ich bin zunächst nur stiller Beobachter
Ich nehme zunächst nur einmal wahr, wie die Situation zurzeit wirklich ist. Nüchtern, sachlich, objektiv, bis ich die Wirklichkeit hinter dem Schein erkenne.
2. Ich bestimme das Ziel
Den ‚erwünschten Endzustand‘, das kann ein Nahziel sein oder meine Lebensaufgabe.
3. Ich prüfe mein Verhalten
Ist mein derzeitiges Verhalten hilfreich, um das erklärte Ziel zu erreichen? Was muss ich lassen, lernen, ändern, verstärken?
4. Ich bestimme das optimale Verhalten
Welches sind die besten Mittel, mein Ziel zu erreichen? Welcher ist der beste, schnellste, sicherste Weg? Was sind die nächsten Schritte?
5. Ich mache einen Zeitplan
Ich bestimme die Prioritäten, ich erkenne, was wichtig, was unwichtig und was drin-gend ist.
6. Ich schaffe die Voraussetzungen
Ich beseitige Hemmungen und Blockaden, stärke meine Motivation, finde Helfer und tue alles auf meiner Ebene, um den Erfolg zu sichern.
7. Ich starte
Ich erkenne, dass der beste Zeitpunkt zur Änderung einer Situation dann ist, wenn sie mir ins Bewusstsein tritt - also jetzt! Ich tue, was zu tun ist, und halte beharrlich durch, bis das gewünschte Ziel erreicht ist. Jeder Misserfolg ist für mich nur ein Sprungbrett auf dem Weg zum Erfolg.

cert_ie_d_big.jpgPaul Kral | Wien | know.learn&lead
www.know@learnandlead.org

Funktionieren Sie nur oder gestalten Sie Ihren Arbeitsplatz?

Nicht jeden Tag werden Sie effektiv und effizient sein. Nein, akzeptieren Sie ‚chaotische‘ Tage, erkennen Sie, dass heute nicht der Tag für das große Konzept ist. Erledigen Sie nur die dringlichen Aufgaben, nutzen Sie den Tag für ein Gespräch oder für eine Unterbrechung am Würstelstand. Morgen wird es besser sein… oder versuchen Sie HINTER das Geheimnis erfolgreicher Menschen zu schauen.

Hinter erfolgreichen Menschen/ Führungskräften steckt ein simples Geheimnis: ihr Arbeitslauf ist exakt organisiert und effizient strukturiert. Den Rest des Eintrags lesen »

Das ICH-Entwicklungsprofil | Führungskräfteentwicklung entschlüsseln

i_e_p.jpg  So verändere ich meine Situation 

Die Entwicklung des ICHs, des SELBST erfolgt in Stufen (Piaget, Keagan). Der Mensch schafft in einem umfassenden Sinn BEDEUTUNG. Das Schaffen von Bedeutung  und die gerichtete Entwicklung durch das Tun standen im Mittelpunkt des ZertifizierungsWorkshops in Berlin (Juni 2010).  Ab sofort arbeite ich als lizenzierter Berater (Trainer, Coach) nach der Methodik des ICH-EntwicklungsProfils (Info: know.learn&lead).

Die Forschungen zum ICH-EntwicklungsProfil sind Hintergrund für Management-Diagnostik, Coaching und Führungskräfteentwicklung. Den Rest des Eintrags lesen »

Einladung zur Selbstreflexion als Führungsperson, die auch coacht


Sie sind  Führungsperson. Sie coachen Ihre Mitarbeiter/innen. Sie kommunizieren erfolgreich? Stellen Sie sich diesen Fragen.

 

Kann ich meinem Mitarbeiter/ meiner Mitarbeiterin offen in die Augen schauen? Was hindert mich daran, es zu tun (Unsicherheit, schlechtes Gewissen, Ablehnung etc.)?

 

Kann ich meine Aufmerksamkeit voll und ganz auf den Mitarbeiter/ die Mitarbeiterin richten? Sorge ich für einen störungsfreien Rahmen oder ist mir jede Störung von außen willkommen?

 

Wie hoch ist mein Gesprächsanteil? Frage ich mehr als ich sage?

 

Wie geht es mir mit längeren Pausen? Halte ich sie aus („Das war eine gute Frage, Mitarbeiter/in denkt jetzt nach.“) oder gehe ich (aus Unsicherheit oder dem Gefühl, ich als Coach muss was tun) sofort zur  nächsten Frage, ohne auf die Antwort zu warten?

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