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- 19.5.2012: Im Mittelpunkt aller pädagogischen Überlegungen steht die Beziehung zu SchülerInnen. Forum Alpbach - Bildung
- 18.5.2012: Ein zweites Kindergartenjahr verpflichtend - langfristieger Nutzen für den Standort Österreich
- 18.5.2012: Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 20-2012
- 14.5.2012: Focus on tests ignore creativity to enliven math
- 11.5.2012: Engage Parents in Kids' Education
- 11.5.2012: Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 19-2012
- 10.5.2012: Lehrgang BARRIEREFREIHEIT, Herbst 2012 in St. Pölten
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Archiv der Kategorie Bildungspolitik
Im Mittelpunkt aller pädagogischen Überlegungen steht die Beziehung zu SchülerInnen. Forum Alpbach - Bildung
19.5.2012 von PKral.
Im Mittelpunkt aller pädagogischen Überlegungen wird – und das kann nicht oft genug betont werden – die permanente Beziehungsarbeit von Lehrern und Schülern stehen.
Herbert Stadler
Europäisches Forum Alpbach, Reihe: Bildungspolitik braucht Inhalte, Wien, 15./16. Mai 2012Tagungsthema: Lehrer sein: Forderung und Überforderung
Panel: Begegnung im Klassenzimmer - Die Beziehung von Lehrern und Schülern
Beziehungsarbeit impliziert Arbeit! Bei schwierigen, belasteten, gehandikapten Schülern, aus welchen Gründen auch immer, geradezu Knochenarbeit und gesellschaftlich betrachtet oftmals unbedankte Arbeit.
Mich persönlich wundert, dass wir uns erst seit wenigen Jahren damit befassen, diese Beziehungsarbeit zu forcieren und umzusetzen. Bereits vor mehr als 30 Jahren wurde ein diesbezügliches Umdenken von Carl Rogers, Thomas Gordon, Reinhold Miller sowie vom Schweizer Lehrer Urs Jegge propagiert. Heute sind es u.a. Joachim Bauer, Michael Winterhoff, Haim Omer, der dänische Sozialpädagoge Jesper Juul und nicht zuletzt die Hirnforscher Manfred Spitzer und Gerald Hüther.
Als Lehrer habe ich diese Beziehungsarbeit bereits sehr früh in meinem pädagogischen Denken und Handeln einbeziehen müssen. Zunächst weniger aus Vernunftgründen, sondern vielmehr, weil mich meine Schüler zu diesem oftmals mühsamen Lernprozess geradezu „zwangen“.
Wenn Sie das gesamte Statement lesen wollen, dann laden Sie die Begegnung im Klassenzimmer_Forum Alpbach Mai 12 Stadler herunter.
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Ein zweites Kindergartenjahr verpflichtend - langfristieger Nutzen für den Standort Österreich
18.5.2012 von PKral.
“Früh übt sich, wer ein Meister werden will” lautet ein Sprichwort, das auch in der spolitischen Debatte Gültigkeit hat. “Dafür sollte aber jeder Mensch am Anfang seiner Bildungslaufbahn ähnliche Startchancen bekommen”, sagt Michael Landertshammer, Leiter der Abteilung für Bildungspolitik in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Denn eine gute Betreuung und Förderung der Kleinsten legt den Grundstein für deren späteren Erfolg in Schule und Beruf. Landertshammer: “Klar ist, was am Lebensanfang versäumt oder vernachlässigt wird, lässt sich später nur in Grenzen und mit hohem Aufwand ausgleichen.” Dies werde durch die Tatsache, dass für bestimmte Lernschritte so genannte Zeitfenster existieren, bestätigt.
“Der Vorschlag von Staatssekretär Sebastian Kurz, auch ein zweites Kindergartenjahrpflichtend einzuführen, findet daher unsere Unterstützung. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter und sind davon überzeugt, dass Vorschulbildung noch weit mehr sein muss, als Deutschunterricht für Kinder mit Sprachdefiziten”, betont Landertshammer. Allen Kindern soll eine optimale Förderung nach ihren Stärken und Fähigkeiten zuteilwerden.
Viele Betriebe beklagen teilweise große Defizite der Schulabgänger in Allgemeinbildung, mündlicher und schriftlicher Ausdrucksfähigkeit sowie in den Grundqualifikationen Rechnen, Schreiben und Lesen. Dies führt dazu, dass eine Reihe von Ausbildungsplätzen aufgrund mangelnder Qualifikationen der Bewerber nicht oder nur schwer besetzt werden können. Für den Staat lohnen sich daher trotz anfangs hoher Kosten die Investitionen in die frühkindliche Bildung. Der gemessene Nutzen basiert langfristig auf den höheren Sozialversicherungseinnahmen, Steuereinnahmen und dem höheren Lebensarbeitszeiteinkommen. “Eine gute und quantitativ ausreichende Frühförderung ist daher eines der zentralen Elemente für die wirtschaftliche Zukunft Österreichs und die Verbesserung der Berufschancen nachwachsender Generationen”, so Landertshammer abschließend. (BS)
Quelle: OTS0110 II, WI 18.05.2012: Landertshammer: Frühförderung wichtig für wirtschaftliche Zukunft Österreichs und für Verbesserung der Berufschancen nachwachsender Generationen
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Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 20-2012
18.5.2012 von PKral.
- Deutsche Kinder- und Jugendstiftung: Mathe.Forscher in der Rhein-Neckar-Region gesucht!
- Schulen mit guten Ideen rund um gesundes Mittagessen
- Schulen mit guten Ideen rund um gesundes Mittagessen
- Einladung: Eröffnung Jugendkongress zum Tag des Grundgesetzes
- 20 Jahren Europaschulen - GRÜNE freuen sich über Erfolgsgeschichte
- Netzwerk “Innovative Bildungsprogramme” gründet sich
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Focus on tests ignore creativity to enliven math
14.5.2012 von PKral.
Sind Tests der Weisheit letzter Schluss in der Mathematik odre gibt es auch intelligenter Lösungen?
Hier ein Beitrag von Alfred Posamentier, Dean of the School of Education, Mercy College, N.Y. (mit rechter Maustaste den Artikel vergrößern)
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Engage Parents in Kids’ Education
11.5.2012 von PKral.
Community View: Engage Parents in Kids’ Education / Journal View
May 7, 2011
Written by Alfred S. Posamentier
http://www.lohud.com/apps/pbcs
Gov. Andrew Cuomo recently announced members of his New York State Education Reform Commission. One part of this commission’s charge is to examine “parent and family engagement in education.” Mindful of the importance of teacher quality, we must also acknowledge the extremely important educational role played in the home. It is no secret that students who get proper support at home will do better on the whole than those who do not get this support. This is particularly true for mathematics.
Toward that end, a group of parents representing five Westchester towns approached me several months ago about the feasibility of establishing a consortium of parent associations to address a variety of topics important to parents as they support their children at home. These topics include social, psychological, technological and educational issues. This collaborative effort, with Mercy College at the helm, is coupled by the establishment of a Parent Center at the Mercy College Bronx campus to serve the borough of the Bronx and to simultaneously serve as a paradigm for the rest of the city and beyond as a way to prepare and engage parents as genuine partners in the education of our youth. Den Rest des Eintrags lesen »
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Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 18-2012
4.5.2012 von PKral.
- Mobbing keine Chance geben!
- Kooperation itslearnung und Lehrer-Online fördert Mediennutzung in Schulen
- Begleitperson bei einer Klassenfahrt - Wer bezahlt?
- Schulen in Rheinland-Pfalz massiv untefinanziert
- VerA - aktuelle GEW Forderungen
- Open Educational Resources (OER) für Schulen in Deutschland
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Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 17-2012
27.4.2012 von PKral.
- Bildung braucht Bewegung
- Newsletter Bayerischer Schulleitungsverband Nr. 43
- “Wir können dabei helfen, die Angst zu nehmen” - Stipendiaten informieren an den Schulen
- VBE Bund Politik treibt Schindluder mit Lehrergesundheit
- Start in die Fahrradturnier-Saison - Sicherheit muss trainiert werden
- Schule und Krankheit
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Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 17-2012
27.4.2012 von PKral.
- Bildung braucht Bewegung
- Newsletter Bayerischer Schulleitungsverband Nr. 43
- “Wir können dabei helfen, die Angst zu nehmen” - Stipendiaten informieren an den Schulen
- VBE Bund Politik treibt Schindluder mit Lehrergesundheit
- Start in die Fahrradturnier-Saison - Sicherheit muss trainiert werden
- Schule und Krankheit
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Pioniere in der Lehrerbildung
25.4.2012 von PKral.
School of Education in Innsbruck
http://www.tt.com/Tirol/4689192-2/uni-innsbruck-richtet-school-of-education-ein.csp
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Schulmanagement grenzüberschreitend | Woche 16-2012
20.4.2012 von PKral.
- “Schultrojaner”: DPHV hält “Beschnüffelungsaufforderung” an Schulleitungen für unzulässig!
- Kultusministerium stattet öffentliche Schulen mit Alarmierungsgeräten (”Pagern”) aus - Neue Handlungshilfe für Krisensituationen
- Strategien zur Vermeidung des Lehrens und Lernens: der neue Methodenwahn
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