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Zeitungsartikel: Direktorin zäunt ihre Schule ein
Dieser Eintrag stammt von zucki1947 Am 22.10.2011 @ 06:26 In Bildungspolitik, Pressesplitter, Allgemeines | Keine Kommentare
Am 11. Oktober 2011 erschien im KURIER (Wien-Teil) ein ganzseitiger Artikel mit dem plakativen Titel
„Direktorin zäunt ihre Schule ein. Ausgebrannte Mistkübel und Spritzen in der Wiese: Am Schöpfwerk wird ein Zaun zum Sinnbild sozialer Probleme.“
In einem kurzen Leserbrief, der allerdings nicht abgedruckt wurde, versuchte ich eine Erläuterung.
Sehr geehrter Herr Dr. Zucker,
wir danken für Ihre Zuschrift, sie ist zur Veröffentlichung vorgesehen. Da in der Redaktion täglich sehr viele Briefe eintreffen, kann jedoch nur ein kleiner Teil davon ausgewählt werden. Sollte Ihr Beitrag im KURIER-FORUM erscheinen, werden Sie von uns verständigt und erhalten die Seite im pdf-Format.
Mit freundlichen Grüßen
Andrea ArtnerKURIER-Leserservice/FORUM
Tel: 52100-2668[1] leser@kurier.at
Die „Grenzen“ der Bildung
Überlegt man es ziemlich emotionslos, muss man gerechter Weise für beide Seiten Sympathien aufbringen, doch die vielschichtige Problematik – Zaun hin oder her – liegt vermutlich tiefer. Es sollte der Bildungspolitik endlich gelingen das System Schule so zu reformieren, dass einander SchülerInnen (und Eltern) der Schule nicht feindlich gegenüber stehen, sondern Schule als willkommene Bildungseinrichtung akzeptiert wird. Sie darf nicht mehr als notwendiges Übel betrachtet werden und dem lebensbegleitenden Lernen ist der entsprechende Stellenwert in der Gesellschaft einzuräumen.H. Z.
1120 Wien
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